Samstag, 6. März 2010

Friss und stirb

Mitteilung an den Verfassungsschutz: !!!Zuallererst möchte ich darauf hinweisen, dass es sich hierbei um meine persönliche theoretische Analyse und meiner theoretischen Problemlösungsdarstellung handelt. ALSO, alles nur Theorie, nur Fiktion und Fantasie. Man kann mich deshalb also nicht rechtlich belangen, dies ist keine Anleitung zum radikalen Volksaufstand mit verheerenden Folgen, und ich übernehme keinerlei Verantwortung, sollte sich jemand durch meine Beitrag motiviert sehen, die Welt zu verändern!!!

Liebe Umweltschützer, liebe Naturliebhaber, liebe Vegetarier und Veganer, ..., ihr seid alles Heuchler. Greenpeace, Pro Wildlife, rettet den Regenwald, ..., ihr seid alles Heuchler. Eure Versuche, die Pflanzen und die Tiere dieser Welt zu retten, kann ich nur müde belächeln. Denn in Wirklichkeit geht es doch nur darum, euer Gewissen zu beruhigen, euch ein kühles Tuch auf die heiße Stirn der Schuld zu legen. Aber die Schuld, die ihr in euch tragt, die könnt ihr gar nicht gut machen ---->> Eure Schuld Mensch zu sein.
Der Mensch ist das eigentliche Übel unseres Planeten. Natürlich ist das nur eine menschliche Sicht, denn die Natur kann keine eigene Bewertungen, weder über uns, noch über ihren eigenen Zustand, verfassen. Also liegt es an uns, uns selbst zu bewerten. Also liegt es an mir, uns zu bewerten. Und meine Bewertung ist natürlich vernichtend. Ich möchte euch nicht darüber aufklären, wie und warum wir über unsere Verhältnisse leben, es gibt ausreichend Bild- und Textmaterial, mit dem man sich aufklären kann, ich möchte theoretische Lösungen anbieten.
In einem meiner früheren Beiträge habe ich ja schon darauf aufmerksam gemacht, dass die Probleme dieser Welt eindeutig mit der unglaublichen Menge an Menschen zusammenhängt, die sich wie ein Strom Wanderameisen über das Land ergießen und alles vernichten, was ihnen in den Weg kommt. Da erscheinen die einzelnen Körper, die sich gegen den Strom zu stemmen versuchen, fast schön schon lächerlich. Natürlich ist es etwas zugespitzt formuliert, aber wenn man diese Masse und die Auswirkungen ihrer Expansion auf die Natur von etwas weiter oben betrachtet, dann finde ich meine Ameisenmetapher doch sehr treffend.
Das einzige, was unseren Mitspezies helfen kann, ist die Weltbevölkerung schnell und radikal zu reduzieren. Wahrscheinlich wird sich die Anzahl der Menschen auf lange Sicht eh, durch verändernde Umweltbedingungen, die wir selber verursacht haben, verringern. Aber wie unsere Welt aussieht, wenn eine der erfolgreichsten evolutionären Kreaturen, wenn es um das Überleben geht, um das Überleben selbst kämpfen muss, wie abgewirtschaftet und erbärmlich der Zustand unseres Planeten dann sein wird, das möchte ich mir nicht vorstellen.
Die radikale Reduzierung der Weltbevölkerung heißt natürlich, dass Menschen verschwinden müssen, und ich betone es nochmals: So schnell wie möglich!
Dabei geht es mir aber nicht darum, dass wir in tosendem Beifall und Jubel ausbrechen, wenn irgendwo auf der Welt eine Autobombe explodiert, die hunderte Menschen in den Tod sprengt, das sind keine wichtigen Opfer, es sind Opfer, die der Mensch für sich selber fordert, um seine eigenen egoistischen Bedürfnisse zu befriedigen, von denen die Natur nicht profitiert, nein, wir müssen selbst das Schwert in die Hand nehmen und einen Schlag gegen uns selber ausführen.
Eine Möglichkeit wäre es, es direkt gegen uns selbst zu richten, uns selbst zu richten, uns hinzurichten, das wäre eine wichtige und richtige Richtung, aber nicht radikal genug, denn 1. werden dem nicht viele nachkommen und 2. wäre damit unglaublich viel Richtenergie verschwendet, mit der wir wirklich etwas verändern könnten.
Und wer kein Fleisch ist oder gegen Atomkraft demonstriert oder seinen Müll trennt, wer von denen ein wirkliches Interesse hat die Umwelt zu retten, und sie muss gerettet werden, der sollte sich langsam darüber im Klaren sein, dass er das Schwert in der Hand hat und damit seinen Beitrag leisten kann.
Da gibt es natürlich ein kleines ethisches Problem. Aber der Mensch, der sich durch sein Bewusstsein inzwischen schon aus der Evolutionsschleife gelöst hat, der kann auch die Ethik mit der Klinge nieder strecken.
Ich möchte nicht ins Detail gehen, wie und wo man so viele Menschen wie möglich, schnell und effektiv aus dem Nahrungskreislauf, zumindest als Nahrungsaufnehmer, ausschließen kann. Da setze ich auf die kreativen Köpfe der, nennen wir sie einfach nur Nature-Amok-Movement  -NAM- Bewegung.
Am Ende möchte ich noch darauf hinweisen, dass es natürlich keinerlei Bedeutung für das Universum hat, wenn wir die Arten auf unserem Planeten ausrotten und am Ende uns selber gleich mit, wenn es uns nicht mehr gibt, dann wird es wieder sein wie vor 400 Millionen Jahren - Leben ohne Bewusstsein oder wie vor 4 Milliarden Jahren - einem Planeten ohne Leben und nicht wie vor 4 Jahren "26. Februar: Die Weltbevölkerung erreicht laut der US-Zensus-Behörde die Marke von 6,5 Milliarden Menschen." Aber ich bedenke, dass es eine Bedeutung für den Menschen hat, wo er lebt, in was für einer Umwelt er lebt, in einer Welt der Vielfalt und der Natürlichkeit.
Wir sind auf dem besten Wege, das alles zu verlieren und damit unsere Menschlichkeit und am Ende unser Menschsein, und das alles nur, weil wir uns selbst für göttlich halten.
So bleibt nur noch der letzte Satz: Wir schaffen uns den Himmel auf Erden, nur, dass es keinen Himmel gibt!

Nachtrag:
Apropos 6,5 Mrd. Menschen. Die Anzahl, der in freier Natur lebenden Berggorillas beträgt ungefähr 70, vom Iberischen Luchs gibt es noch zwischen 84 und 183 ausgewachsenen Exemplaren, vom großen Panda leben noch ca. 1600 Exemplare in den Wäldern Chinas, "In den Jahren 2006 und 2007 wurden mehrere Versuche unternommen, lebende Exemplare des Chinesischen Flussdelfins zu finden. Diese waren jedoch erfolglos, weshalb die beteiligten Wissenschaftler davon ausgingen, der Flussdelfin sei endgültig ausgestorben". In Zahlen dargestellt sieht das ungefähr so aus:
6500000000
1600
183
70
0

2 Kommentare:

  1. Das passt auch gut dazu: http://liberalesinstitut.wordpress.com/2010/01/02/fair-trade-zu-schon-um-fair-zu-sein/

    Eigentlich kann man alles als verlogen outen, wenn man möchte, das ist auch das Tolle daran :)

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  2. Ich muss mich da auch ganz offen selbst kritisieren: Meine Beiträge sind nicht recherchiert, stellen kein Informationsmaterial zusammen, sind eher provokant, ich pauschalisiere und biete keine realistischen Lösungen.
    Ich schütte eigentlich nur meine Ärgernisse, Ein- und Ansichten in einen Eimer, verrühre das ganze kräftig, schleudere den Inhalt gegen eine weiße Wand und erfreue mich daran, in welchen Bahnen und Mustern die Brühe zu Boden läuft.

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