Montag, 26. Oktober 2009

Die sexuelle Demütigung des Mannes schreitet voran. Eine erste-Person-Perspektive aus männlicher Sicht

Mit der derzeitigen Modevorliebe der Frauen, ich nenne es das Strumpfhosenbedürfnis, enger, knapper, figurbetonter, setzt sich der allgemeine Trend des weiblichen Geschlechts fort, sexuelle Überlegenheit und weibliche Macht über den Mann intelligent in die Wirklichkeit zu tragen. Die sexuelle Demütigung des Mannes durch die Frauen hat sich damit wieder um einen Gang beschleunigt.
Sexuelle Demütigung? Aber wieso denn, mag sich wohl nun mancher fragen.
Nun, diese Frage ist leicht zu beantworten. Es hat etwas mit der Natur des Mannes zu tun, seiner genetisch auferlegten Bestimmung, sein Erbgut verteilen zu müssen. Es ist ein unbändiger, erbarmungsloser Trieb, der in uns brodelt und nur durch die explosionsartigen Ergüsse männlichen Magmas (vorübergehend) gestillt werden kann.
Diese männliche Schwäche wird vom weiblichen Geschlecht zunehmend gereizt und erniedrigt.
Die Erniedrigung findet täglich statt, und ist in vielen demokratischen Ländern im Grundgesetz, als Würde des Menschen und die menschliche Gleichstellung von Mann und Frau verankert. Dieses Grundgesetz verschafft den Frauen die nötigen Freiräume, um ihre Überlegenheit, die, wie gesagt, nur auf der Schwäche des Mannes fußt, aus zu leben. 
Aber wieso denn, könnte man schon wieder fragen. Dass Frauen ihre Körper zeigen, ist doch etwas schönes, etwas woran sich die Männer erfreuen können. Jein. Es stimmt schon, wir Männer lieben die weiblichen Körper, die geschmeidigen Bewegungen, die wippenden Grazien, in ihren seidigmattglänzenden, herbstfarbenen Leggins, wir lieben ihre wohl geformten Schenkel und  erfreuen uns ihrer ästethischen Natur, aber das ist nur eine von mehreren Stufen. Die erste Stufen nenne ich hier Stufe F (Freude), und wo Stufe F aufhört, da beginnt die nächste Stufe, ich nenne sie hier Stufe L (Lust). Und bei Stufe L beginnt das Dilemma von männlichen Gier, der fortschrittlichen moralischen Gesellschaft und der damit einhergehenden Demütigung. 
Es gab eine jarhundertelange, in vielen Teilen der Welt immer noch anhaltende Neigung, die Frau zu beherrschen, sie klein zu halten, damit sie uns nicht kontrolliert, denn ihre Kontrollwut über uns Männer ist scheinbar grenzenlos. Noch gibt es keinen Staat, in dem das männliche Geschlecht angekettet und versklavt, die Herrschaft der Frau mit seinem gekrümmten Rücken stützt, aber in geheimen Winkeln, in Domizilen weiblicher Herrschaft wird es schon jahrelang praktiziert. Und diese Unterdrückung lassen sich die dominanten Bestien auch noch teuer bezahlen.
Den öffentlichen Raum aber haben wir schon so gut wie verloren. Genau hier leben sie ihre weibliche genetische Autorität aus. Hier präsentieren sie sich, stolzieren an uns vorbei, attackieren uns mit ihren Reizen, aktivieren Stufe F und verhöhnen Stufe L. Mit ihren Körpern, geschützt vom Rechtsstaat, zerdrücken sie die männliche Seele.Und wie reagieren die meisten Männer darauf? Scheinbar gleichgültig akzeptieren wir unsere Hilflosigkeit, kreuzen die Wege der Sexbomben und sind innerlich so gehemmt und gefesselt, dass wir nur heimlich wagen, einen Blick zu riskieren. Die meisten Männer gehen wie uninteressiert, unbeeindruckt vorüber, als wäre die sexuelle Auffälligkeit der Frauen eine Selbstverständlichkeit, ein alltägliches Erscheinungsbild, zu dem sie inzwischen ja auch geworden sind, aber die Alltäglichkeit ist von dieser unausgesprochenen Überlegenheit gezeichnet, der sie niemals Blöße zeigen dürfen.
Zum Glück sind die Frauen sich dieser Macht in den seltensten Fällen bewusst, fühlen sich benachteiligt, vernachlässigen ihr Stärken, werden dick und/oder ängstlich, was auch daran liegt, dass sie sich noch im Kampf befinden, Territorium erobern müssen, denn im Moment sind wir immer noch das beherrschende Geschlecht, und viele Opfer bringen. Aber wer weiß, wie lange noch. Bis dahin wird weiter gekämpft, und Männer, die Grenze F ausreizen, die Frauen im öffentlichen Raum anflirten, anpfeifen oder sonst irgendwie anmachen, werden mit arroganter Missachtung sanktioniert, im schlimmsten Fall sogar lauthals gedemütigt. Und wir können nichts dagegen machen, wenn wir nicht wollen, dass uns der Rechtsstaat seine klauenhaften Fingernägel, von 102 Bundesrichtern sind schon 25 weiblich, in den Rücken treibt.

Aber um diese Perspektive etwas zu entzerren: Den meisten Männern macht das gar nicht so viel aus, sie sind sich dessen nicht bewusst, schaffen es immer noch den Spieß um zu drehen, die weiblichen Schwächen zu nutzen, um einen männlichen Vorteil zu ziehen, Frauen zu erobern und zu handhaben.
Nur ein bestimmter Teil unserer Männerschaft, Männer die von Natur aus Angst vor Frauen haben oder Frauen respektieren, so wie ich, sind eindeutig benachteiligt und müssen sich weiterhin im öffentlichen Raum von sexy Frauen demütigen lassen und werden dadurch weiter psychisch entmannt.

2 Kommentare:

  1. Du tust mir leid :)
    Mit deiner Angst bist du leider einer der Einzelfälle!
    Demütigend ist es nur, wenn man das selber als demütigend empfindet.

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  2. hol dir 3x täglich einen runter und du bist von deiner Demütigung, sprich Geilheit, befreit...
    besser noch wäre es schwul zu sein, da bist du gegen jeglichen weiblichen Reiz auf immer und ewig zu 100 % immun

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